7 Dinge, die wir von Kindern lernen können

7 Dinge, die wir von Kindern lernen können

Am Montag, 20. September war „Weltkindertag“. Es gibt international mehrere Tage an denen wir die Kinder mit ihren Rechten und Bedürfnissen feiern – zurecht, wie ich finde. Nicht nur, weil es noch immer viel zu tun gibt was Umsetzung und vor allem Einhaltung von Kinderrechten betrifft, sondern auch, weil wir viel zu selten zu unseren Kindern hinauf schauen. Ja, hinauf. Heute nütze ich die Gelegenheit und zähle 7 Dinge auf, die wir von Kindern lernen können und auch sollten.

Sie kennen im Schlaf die Namen aller Teletubbies, wissen über die Abenteuer der PawPatrol bescheid, können sich lautlos im Schlafzimmer anpirschen oder aus der Küche davon schleichen und wissen ganz genau, wie sie uns schnellst möglich um den Finger wickeln. Also mich jedenfalls. Kinder sind in vielerlei Hinsicht ein Knaller und uns weit überlegen – nicht erst seit die Digitalisierung uns 80er Jahre Eltern blass da stehen lässt, sondern immer schon. Wir schauen als Gesellschaft oft zu den Kindern „hinab“, dabei müssen wir uns ganz schön strecken, um ihr Niveau zu erreichen. Zumindest was folgende Dinge angeht:

  1. AUTHENTISCH SEIN
    Kinder (je jünger desto mehr) sind in meinen Augen die einzigen Menschen, die jederzeit hundert Prozent authentisch sind. Sie verziehen das Gesicht, wenn das Essen nicht schmeckt. Sie weinen, wenn sie beleidigt wurden oder protestieren heftig, wenn ihre Bedürfnisse übergangen werden. Oft zum Leidwesen von uns Eltern. Doch dieses völlige „bei-sich-sein“ und sich nicht verstellen (können) ist schon eine besondere Qualität, die uns Erwachsenen abhanden gekommen ist. Jedenfalls teilweise, manchen sogar in großem Maß.

    „Authentisch ist das neue cool!“ lautet ein Spruch und JA! Es ist cool, sich selbst nah zu sein, sich ganz wenig verstellen zu „müssen“ und vor sich selbst gerade stehen zu können. Trotz unserem Bedürfnis nach Verbundenheit dürfen wir uns selbst sein lassen, wie wir sind. Die besten Vorbilder haben wir (oft) direkt vor unserer Nase sitzen.

  2. ACHTSAM SEIN
    Jeder, der schon mal mit einem zweijährigen Kind spazieren war, weiß: Kinder entdecken jeden winzigen Käfer, finden die schönsten Steine und sind fasziniert von Vielem, was ihren Weg kreuzt. Was das Spazierengehen durchaus mühsam machen kann. Sie sind echte Profis, was Achtsamkeit angeht, weil sie alles mit diesem forschenden und interessierten Geist wahrnehmen. Sie können sogar schön finden, wenn Nacktschnecken auf ihrer Haut kriechen. Jedenfalls bis wir unsere Wertung hinein packen und erklären, das sei ekelig.

    Ich lasse mich gern verzaubern und anspornen von der Begeisterung für die kleinen Dinge, die Kinder noch sehen und für die wir schon oft blind sind. Ich lasse mich von ihnen entführen in Welten, wo die einfachsten Dinge einfach gesehen werden, wie sie sind.

  3. EHRLICH SEIN
    „Boah, der Mann ist aber dick!“ „Mama, warum hat die Frau so viele Falten?“ „Der Aufstrich schmeckt nach nix!“ … solche und ähnliche Sätze (lautstark vor sich hingesagt) kennen Eltern von ihren Kindern mit hoher Wahrscheinlichkeit. Man selbst ist oft peinlich berührt und weist das Kind vielleicht reflexartig zurecht, dass „man das nicht sagt“. Aber im Grunde merken wir oft: das Kind hat den Mut, das zu sagen, was es sich denkt und was für sie oder ihn richtig ist.

    Natürlich kann man nicht immer nur die Wahrheit sagen, wenn man auch irgendwie sozial akzeptiert sein möchte. (Es gibt dazu ein wunderbares Lied von Reinhard Mey.) Manchmal täte es uns aber gut, ein Scheibchen bei den Kindern abzuschneiden, was Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit angeht. Und bis wir den Mut haben, dürfen wir uns am Kindermund erfreuen, wenn er die Wahrheit spricht, wo wir zu angepasst dafür sind.

  4. FLEXIBEL SEIN
    Kinder haben genau die gleichen Bedürfnisse wie wir Erwachsenen. So wie alle Menschen eben. Vielleicht halt nicht alle im selben Ausmaß und zur selben Zeit. Wenn wir uns aber dann ansehen, wie sehr wir oft über Kinder hinweg denken, handeln und entscheiden und wie gut sie dennoch in dieser erwachsenen Welt funktionieren, kann ich nur sagen: Hut ab. Hut ab, dass die so flexibel, anpassungsfähig und situationselastisch sind.

    Klar, es bleibt ihnen oft keine andere Wahl. Sie sind abhängig und auf uns angewiesen, weil sie (noch) nicht eigenständig überleben könnten. Darum kooperieren sie auch, bis sie nicht mehr können. Wenn sie also protestieren, sich querlegen und abblocken, dann nicht, weil sie uns als Eltern ärgern wollen. Sondern weil Kooperationsbereitschaft und Flexibilität erschöpft sind. Aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht denkst du beim nächsten Wutanfall dran.

  5. SPIELERISCH SEIN
    „Nur gespielt!“ bekam ich als Elternteil oft als Antwort auf die Frage, was das Kind im Kindergarten gemacht hat. In der Formulierung steckt schon drin, dass wir das Spielen oft abwerten, geringschätzen oder begrenzen wollen. „Das ist kein Spiel, das ist ernst!“ kommt uns auch über die Lippen. Dabei ist das Spiel ein elementares Bedürfnis und ein Grundphänomen bei Menschen. Nicht nur bei Kindern! Was Elementarpädagoginnen längst wissen und nutzen: die Freude und Leichtigkeit, die oft mit dem Spielen einher geht, fördert und befeuert das Lernen gerade zu!

    In der erwachsenen Welt geht es viel zu oft und viel zu sehr um’s Kämpfen und Gewinnen, es muss alles ernst und durchdacht sein und wenn es leicht geht, hat es manchmal gleich einen geringeren Wert. So schade. Wir sollten uns die spielerische Leichtigkeit von unseren Kindern abschauen, die sie bis zur Schule oft in hohem Ausmaß haben. „Spielen bewahrt uns den Optimismus“ sagt auch Brian Sutton-Smith. „Wir wären verloren und die Pessimisten würden Seite an Seite mit den Zynikern die Welt untergehen lassen.“ Recht hat er, wie ich finde.
    Man kann das Spiel gar nicht ernst genug nehmen! 😉

  6. DIGITALE SKILLS BEHERRSCHEN
    So. Ich meine hier nicht, dass Vierjährige sich den Tablet-Code merken können und Zweijährige schon wissen, wie sie über Bildschirme wischen sollen. Das ist keine Meisterleistung, Leute! Die Dinger wurden extra so gemacht, dass die das intuitiv können. Dass die digital Natives uns dennoch abhängen, was ihre Fähigkeiten und vor allem das Tempo angeht, wie sie sich mit Anwendungen und neuer Technologie durchs Leben handeln, ist wohl klar.

    Sie navigieren pfeilschnell an ihnen unbekannten Orten, checken sich spielerisch durch komplexe Apps und beherrschen seit Minecraft nicht nur einfache Programmiersprache sondern auch ein bemerkenswertes Englisch Vokabular. Machen wir uns nix vor: wir können da von ihnen lernen und sie genießen auch, wenn so eine Autoritätsumkehr ab und zu stattfindet. Sie werden zu Lehrer:innen und wir zu den Lernenden. Dann stehen wir in mehrerlei Hinsicht erstaunt daneben und bekommen den Mund kaum noch zu.

  7. VIEL MEHR LACHEN KÖNNEN
    „Wie oft lachst du an einem Tag?“ … diese Frage stelle ich in einem meiner Workshops. Kinder lachen Gerüchten zufolge über 100 mal am Tag. Erwachsene schaffen oft keine 15 mal. (In meinen Vorträgen waren schon Menschen, die hatten noch düsterere Zahlen am Start!). Fest steht jedenfalls: Kinder lachen öfter und mehr als wir Erwachsene. Das hat viel mit Nummer 5 zu tun: dem Spiel. Klar haben Kinder auch weniger Verantwortung und Sorgen. Ein Blick (oder besser ein Ohr) in einen Kindergarten gehalten und zum Vergleich in ein Großraumbüro würd das vermutlich bestätigen.

    Lustig sein sollten wir uns wieder mehr von den Kindern abschauen und auch bewusst humorvollen Dingen, Filmen, Menschen, Beschäftigungen in unserem Leben Raum geben. Das Hormonfeuerwerk, der beim Lachen im Gehirn abgefeuert wird, ist sonst nur teuer in Apotheken oder illegal zu erhalten. Also: lass dich von deinem Kind anstecken und lach mal mit. Es ist gesund und hebt die Stimmung – hochgezogene Mundwinkel reichen schon dafür. 

VORBILDER & LEITSTERNE

Kinder brauchen uns als Vorbild und als Leitsterne. Sie schauen uns zu und auch gerne ab, sie orientieren sich an uns und machen nach. Insofern sind wir und unser Handeln wichtig für sie. Für eine Beziehung auf Augenhöhe und um ein spielerisches Element rein zu bringen, tut jedoch ein Positionswechsel auch mal gut.

Wir dürfen und können auch von ihnen viel von ihnen lernen. Es ist eine Symbiose im besten Sinn. Sie profitieren und lernen von uns. Und wir profitieren und lernen von ihnen. So darf es sein und so soll es sein.

Lass mal wissen: was hast du schon von deinem Kind gelernt?
Und was möchtest du gern von deinem Kind (wieder) lernen?

Schreib gern in die Kommentare!

Home-Office-Schooling-HÄ?

Erstmals in der jüngeren Geschichte gibt’s also flächendeckendes HOME-schooling.

Pikanterweise gleich gepaart mit Home-office am HOME-Küchentisch und tendenziellem HOME-Lagerkoller, also quasi unter erschwerten Bedingungen. 
Gott sei Dank wissen allerhand Experten gleich, WIE das funktioniert, haben Tipps und Tricks auf Lager und einen scheinbar unerschöpflichen Erfahrungsschatz.

Hmm. Ich kann und werde dir damit nicht dienen. Hier und heute erfährst du von mir lediglich, wie ich glaube, dass es NICHT geht – alles andere lerne ich selbst grad. Genau wie du, vermutlich.

Wir befinden uns in Woche 2 der neuen Corona – Zeitrechnung und langsam kommt so etwas wie Gewohnheit auf. Von heut auf morgen weht der Wind aus einer anderen Richtung, doch wer, wenn nicht wir Mütter bzw. Eltern, schultern Krisen wie diese mit links?!

Ich schnall mir also mein Superheldinnen-Cape um und düse durch meinen Alltag.

Neuerdings bin ich befugt, die Arbeit von 21 Lehrpersonen in 37 Gegenständen bei drei schulpflichtigen Kindern zu übernehmen, natürlich ein Kinderspiel. Ganz nebenbei schaukle ich noch das Fußballtraining, Instrumentalunterricht und Showdance-Klassen. 

Also fliege ich mir der Trillerpfeife pünktlich um 6 Uhr Früh durch die Kinderzimmer und reiße den Nachwuchs unsanft aus den Federn – damit sind sie wenigstens gleich ordentlich geweckt und der Kreislauf in Schwung, wenn schon der morgendliche Spaziergang zum Bus oder zur Schule entfällt. Nach dem knappen Frühstück treibe ich sie in Windeseile an den Arbeitsplatz und überschütte sie – nach den digital übermittelten Aufgaben – noch mit zusätzlichen Übungen in jedem einzelnen Fach, damit daheim ja keine Gemütlichkeit aufkommt. 

Ganz Superheldinnen-like gebe ich einen streng hierarchischen Plan vor, wann sie was zu tun haben, bloß nicht fragen, worauf sie grad Lust hätten – sonst finden sie sich ja später (irgendwann) in der Schule gar nicht mehr zu recht. Wichtig ist auch noch, reichlich Druck und Angst entstehen zu lassen, damit auch endlich mal was weiter geht – wochenlang nix tun geht ja gar nicht, da verblöden sie ja total! Jegliche Ablenkung wird nicht geduldet, ebensowenig ausgiebige Pausen … wo kommen wir denn da hin?!

Also tu ich ihnen letztlich einen Gefallen als superstrenger Lehrerinnenschreck….

Bevor du dich fragst, ob ich nun komplett den Verstand verloren hab: SO ist es natürlich glücklicherweise hier nicht gelaufen. Und jeder, der nicht so ähnlich vorgegangen ist, hat vermutlich schon irgendwas richtig gemacht bei diesem Heimbeschulungsdingsbums.

WAS jedoch das Richtige ist, WIE man das ganz genau hinbekommt und WER wofür Verantwortung trägt, kann ich hier und heute allerdings nicht beschreiben. Ich weiß noch nicht, welche Erkenntnisse wir in dieser Zeit gewinnen, ich kann nicht sagen, ob sie ausreichend lernen und entsprechend „üben“, ich kann nicht beurteilen, ob ihnen diese Wochen oder Monate in ihrer Schullaufbahn mal „fehlen“ werden. Dafür ist es noch zu früh. Es gibt aber Experten, die sagen, dass 2-3 Monate verpasster Unterricht für den schulischen Wissenskanon letztlich irrelevant sind! (Ja, denkt mal über diese Aussage nach.)

Ich kann derzeit nur sagen, worauf ICH bei UNS im Home-Office-Schooling achte.

Ich lege Wert darauf, dass sich die Kids wieder selber spüren lernen. Darauf, dass sie womöglich (und hoffentlich!!) selbst noch einen Antrieb spüren, diesem einen Wissensgebiet, dieser Aufgabe jetzt nachzugehen. Dass sie spüren, worauf sie Lust haben und diese Energie dann sinnvoll nützen. Und auch spüren, wenn mal einfach nix weitergeht (auch wenn es halb neun Uhr morgens ist) und dann einer anderen Beschäftigung nachgehen, weil sie eventuell am Nachmittag eine gute Konzentrationsphase erleben.

Ich lege Wert darauf, dass sie sich selbständig organisieren lernen, ihre Aufgaben überblicken und eventuell zeitlich einschätzen können und dann eigenverantwortlich einteilen. Dazu gehört auch, sich mal zu täuschen und die To-do Liste nicht erledigen zu können oder viel zu früh fertig zu sein. Dazu gehört, sich selbst zu strukturieren und vorausplanen zu können.

Ich lege Wert darauf, dass ich sie emotional begleite – was momentan viel wichtiger ist, als die fachliche Unterstützung in diversen Fächern. (Und ääähhhm, in der berufsbildenden höheren Schule wird’s da auch in diversen Gegenständen recht knapp mit meinem Know-How.) Es gibt so viel abzufedern und zu reflektieren, weil die Kinder weniger bewegt, ob sie den Lehrstoff auch bewältigen, sondern mehr, dass ihnen ihre Freunde fehlen. Als Kolleginnnen oder Spielgefährten. 

Ich lege Wert darauf, dass wir es als Familie in dieser Zeit gut haben miteinander anstatt den Leistungsdruck erst recht wieder absichtlich und unnötiger Weise nach oben zu drücken. Wir treffen uns nicht nur zum gemeinsamen Frühstück, sondern auch mal zu einer kleinen Jause am Vormittag, essen zusammen Mittag und auch am Nachmittag lässt es der nun leere Kalender zu, sich bei Lust und Laune rund um den Tisch zu versammeln und diesen Raum als Begegnungszone zu nützen und uns andererseits Rückzugsräume zugestehen.

Was ich also schon weiß ist: wir lernen nun Dinge, die sie in der Schule oder im früheren Alltag nicht oder nur begrenzt lernen konnten. Wir können und dürfen es uns gut machen beim gemeinsamen Arbeiten und Lernen. (Und… ein Schreibtisch mehr: wäre gut. Ein PC mehr: auch.)

Und dann gibt es noch viel mehr was ich oder wir NICHT wissen. Und weißt du was?


Es ist auch gar nicht notwendig.

Wir sind zum ersten Mal in dieser Situation.
Wir sind am Weg und lernen dazu, wir wachsen an unseren Aufgaben und entwickeln uns weiter.
Und DAS ist das, was zählt. 
Das Beste zu geben, sich selbst und den Anderen Fehler zuzugestehen und nach einem Hoppala oder Hindernis weiter zu machen und wieder auf zu stehen. 

Winston Churchill sagte: „Das ist die Kunst: einmal mehr aufzustehen, als man hinfällt!“

Und der Satz beinhaltet nicht, dass man dabei perfekte Haltungsnoten braucht!

Also, lass dir gesagt sein:
DU bist gut.
DU bist genug.
DU schaffst das.
DU wächst und lernst täglich dazu.
DU bist einzigartig & wunderbar. 

Kommentar schreibenKommentare: 5

  • #1Doris (Donnerstag, 26 März 2020 11:44)Liebe Kerstin!
    Danke, du sprichst mir aus der Seele. Ich muss sagen, dass uns dieser entschläunigte, stressfreie Zustand als Familie sehr gut tut. Die Mädels meinten sogar, dass wir noch nie so viel gemeinsame Zeit miteinander verbracht haben und es wird viel weniger gestritten. (Das berufliche müssen wir ausblenden�)
    Wir wünschen euch Alles Gute – gsund bleiben!
    Lg Doris&Martin, Leah Hannah u. Greta
  • #2Margot (Donnerstag, 26 März 2020 14:25)Danke!
  • #3Birgit Obermayr (Donnerstag, 26 März 2020 21:51)Dein Schreibstil und deine Analysen sin einfach genial! Lg
  • #4Elke Gruber Franthall (Donnerstag, 26 März 2020 23:34)Liebe Kerstin, soooo schön geschrieben und sooo wahr, wir halten es genauso und es ist wirklich genial, wieviel Zeit wir gemeinsam haben, meine 3 Mädls und ich!! Wir unterstützen uns gegenseitig und machen ganz viel gemeinsam!!! Glg Elke
  • #5Kerstin Bamminger (Freitag, 27 März 2020 09:13)Ihr Lieben! Danke für euer Feedback … es freut mich, wenn ich mich mit meinen Worten erreiche!

    Doris: ihr macht das sicher wunderbar daheim, auch wenn ihr dennoch zu den Systemerhalten gehört und auch im Erwerb tolle Arbeit leistet!

    Margot: Bitte, gerne 😉

    Birgit: Vielen Dank für die Blumen! Ich werd schon ein bisschen rot …. 😉

    Elke: Danke dir und ich bin mir auch sicher, dass eure Mädels gut begleitet sind daheim – alles Liebe für euch!