Plötzlich MAMA – aus Überzeugung

Plötzlich MAMA – aus Überzeugung

Das wird heute etwas persönlicher. Ich bin seit gut 16 Jahren Mama und hab 39 Jahre Erfahrung mit Mutterschaft. Bei drei Kindern erlaube ich mir, die Jahre zu addieren, da man mit drei auch dreimal so viel lernt. Der Eintritt in das Eltern-Universum war, denk ich, einer der prägendsten Abschnitte meines Lebens und mit Sicherheit die Phase, wo ich mit am meisten über das Leben gelernt hab. 

Wie ich das erlebt hab, welche Sätze und Bilder ich von Mutterschaft im Kopf hatte und was mir damals gefehlt hat, darum geht’s heute hier.

WUNSCHKIND AUF BESTELLUNG

Ich war süße 23 Jahre als wir – Christian & ich – uns ganz bewusst entschieden: wir möchten zusammen ein Baby bekommen. Ein paar Minuten nach Mitternacht, auf einer tief verschneiten und völlig kitschig idyllischen Alm im Salzkammergut, Feuerwerkskörper über uns und (… ja …) leicht angeduselt von einer sehr lustigen Silvesterparty trafen wir eine der bedeutendsten Entscheidungen unseres Lebens. Ich hatte noch exakt 5 Pillen in der damaligen Monatspackung zum Verhüten und da mein Körper funktionierte wie ein “Glöckerl” ließ das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten nicht lang auf sich warten.

MIR MACHT KEINER WAS VOR

Wir waren schon vorher umzingelt von Babys: in Familie und Freundeskreis gab es einen regelrechten Boom und so waren wir nicht nur in guter Gesellschaft, sondern glaubten uns auch bestens auszukennen, wir sahen ja “hautnah” wie es sich so lebt mit Säuglingen. Dass man IMMER, auch als nachstehende Person nur wenige Facetten von Elternschaft miterlebt, war mir damals keinesfalls bewusst. Im Gegenteil: wir glaubten, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und hatten (wie vielleicht alle Erstlingseltern) kluge Sprüche auf Lager und feste Ideen im Kopf, wie wir das mal machen würden und vor allem: so blöd und umständlich würden WIR uns sicher nicht anstellen, wie wir das manchmal bei anderen beobachteten. Wir wussten: wir haben’s voll drauf. Ich: vier jüngere Schwestern (miterlebt), pädagogische Ausbildung, Freundinnen mit Säuglingen wo ich hinsah – es war klar: mir macht hier keiner was vor … I have seen it all.

JUGENDLICHE LEICHTIGKEIT

Dass Schwangerschaft keine Krankheit ist, würde ich heute noch sagen, doch meinem Wunsch mich nicht so läppisch zu bewegen, umständlich aufzustehen und breitbeinig daher zu watscheln durfte ich selbst in meinem zarten Alter bald ad acta legen. Ich fühlte mich im letzten Drittel wie achtzig und wär da nicht ein starker Mann an meiner Seite gewesen, hätte es wohl einen Kran gebraucht um mich abends von der Couch hoch zu hieven. Tapfer ging ich zur Schwangerschaftsgymnastik. der Geburtsvorbereitungskurs mit dem werdenden Vater: obligat.

Dammmassage kam mir irgendwie nützlich vor obwohl es die Hölle war und unreflektiert Globuli eingenommen hab ich dann auch noch. Jugendliche Unwissenheit par excellence. Was auch ein Vorteil war, denn genau so locker und lässig ging ich auf die Geburt zu, ohne große Erwartungen, es wird schon gut gehen, kein sorgenvoller Kopf um das Thema. Daran war sicher auch mein Alter “schuld”.

NEUGEBORENE MUTTER

Dann war er da: der Moment, wo die Geburt sich ankündigte. Wehen, eine ganze Nacht lang, dann irgendwann Blasensprung und morgens durften wir endlich unser kleines, großes Wunder in den Armen halten. Ich war gesegnet, weil ich gleich Glücksgefühle empfinden konnte, auch große Erleichterung, dass alles so harmonisch abgelaufen ist – weil ich mich fallen lassen konnte, auf meinen Körper und mein Baby vertraut habe und mich der natürlichsten und zugleich faszinierendsten Sache der Welt hingegeben hatte: der Geburt neuen Lebens.

Was danach kam war in vielerlei Hinsicht das, was ich mir vorgestellt hatte, doch da war noch so viel mehr von dem ich keine Ahnung hatte. Wie auch? Ich war zum ersten Mal Mutter. Und es gibt da einen schlauen Spruch, der besagt: “Geboren wird nicht nur das Kind durch die Mutter. Sondern auch die Mutter durch das Kind!

ICH BIN EINE MUTTER, HOLT MICH HIER RAUS

Der erste Verdacht, dass ich vermutlich noch nicht alles wusste, kam schon bei der Entlassung in der Klinik, wo mir die wunderbaren Schwestern ein “schönes Wochenbett” wünschten und ich mir nur dachte:

WO sind die dagegen gelaufen?

WAS soll an meiner aktuellen Situation bitte schön sein?

WIE meinen die das überhaupt?

Ich fühlte mich wie dreimal durch den Fleischwolf gedreht, hatte immer noch Bauchmuskelkater von den Presswehen, meine Brüste waren schon nach drei Tagen stillen wund und mit dem langen Stehen und Gehen hatte ich so meine Mühen. Ich schwitzte wie ein Schwein und meine inneren Organe suchten vergeblich nach dem rechten Platz. Das merkte ich auch, als ich “nur schnell” auf dem Heimweg vom Krankenhaus in ein großes Geschäft lief um dort (Achtung, schickes Wort) Brustwarzenschoner zu kaufen. “Schnell” ging da leider gar nix, ich lief wie auf rohen Eiern und der Lärm dort samt Beschallung aus den Lautsprechern brachte mich fast um den Verstand. Gut gemeint waren wir gleich einer Esseneinladung gefolgt und ließen uns bei Schwiegermami verköstigen, doch ich spürte schon: ich will eigentlich nur heim. Holt mich bitte hier raus!

EINMAL DURCH SONNE UND MOND UND RETOUR

“Stell dich doch nicht so an! Das war doch nur eine Geburt! So viele Frauen haben das schon erlebt und machen auch keinen Markt darum herum! Du bist doch jung und fit! Was sagen denn da andere?”

Solche und ähnliche Sätze kreisten in meinem Kopf, weil ich schlicht und einfach NULL vorbereitet war darauf, was in den ersten Tagen und Wochen nach einer Geburt so abgeht: kein Plan, was Wochenbett bedeutet und was mit meinem eigenen Körper so passiert, kein Plan, wie ich nun wissen soll, was so ein Neugeborenes jetzt braucht wenn es schreit? (Die Aussagen, ” …das hörst du doch als Mama, was es will!” waren wenig hilfreich, denn NEIN, das hört man NICHT!!! Zumindest nicht am Anfang!!!). Und dass auch Alltag und Partnerschaft einmal durchs Universum katapultiert werden, hat mir auch keiner so genau mitgeteilt. 

RESTRISIKO NAMENS LEBEN

Die Natur reagiert natürlich prompt und hat auch immer recht und so kam eine Brustentzündung um mich mal ein paar Tage wirklich ans Bett zu fesseln, damit ich endlich Ruhe gab und realisierte: das hier ist eine echte Veränderung. Hmmm. Doch alles nicht ganz so leicht, wie gedacht. Was ich aber gelernt hab und mit jedem Tag besser verstand: das Leben hat seine eigenen Pläne und die stimmen oft nicht mit dem überein, was wir uns so vorstellen. Wenn man lernt, mit zu gehen und die Botschaften, Signale und Zeichen richtig zu interpretieren, dann hat man ein gutes Stück gewonnen. Und: Eltern sein ist etwas, was man nicht am ersten Tag können muss. Man lernt es. Jeden Tag ein kleines Bisschen mehr. Und wirklich 100%ig verstehen werd ich es wohl nie, wenn ich auch noch so viele Kurse und Workshops anbiete, Bücher lese und mir schlaue Vorträge anhöre. Es bleibt immer ein Restrisiko namens LEBEN, das ab und zu das Ruder in die Hand nimmt. Gott sei Dank für uns alle – es wär ja sonst fad.

WISSEN, DAS MÜTTER STÄRKT

Nichts desto Trotz habe ich viel gelernt und mich ausgiebig mit dem Start ins MAMAleben befasst und bemerkt: hey, ich bin gar nicht die einzige, die so wenig “Insiderwissen” hatte. Das geht wohl vielen Müttern so. Aus diesem Grund entstand vor über 6 Jahren “Plötzlich MAMA!”

Nicht, weil man in einem Kurs alles über Elternschaft lernen kann, denn das geht niemals. Aber man kann sich vorbereiten, man kann diese besondere und sensible Zeit bewusster angehen als ich damals und vor allem ist es unsere Pflicht als Frauen uns gegenseitig besser zu stärken und so wertvolles Wissen auf eine bessere Art als mit “RatSCHLÄGEN” weiter zu geben. Wir brauchen eine kleine Müttermafia, dachte ich, wo wir zusammenhalten und uns statt unter Druck zu setzen von Fehlern lernen und uns gegenseitig unterstützen. Es ist ein Teilhaben lassen, ein bewusst werden, ein “Ein-bisschen-genauer-Verstehen”. Eine Hinbewegung zu sich selbst und eine Demutsübung gegenüber dem Leben. 

PLÖTZLICH MAMA AUS ÜBERZEUGUNG

Ich hatte Glück. Das Leben hat uns noch zwei weitere Kinder geschenkt und vieles, was ich beim ersten Kind gebraucht hätte oder mir unbekannt war, konnte ich bei den Jüngeren besser leben und mit mehr Leichtigkeit und bewusster angehen. Voll Freude gebe ich schon seit Jahren live – und seit HEUTE ONLINE – mein Wissen in diesem Bereich weiter. Für alle Mamas, die das erste Kind bekommen. Weil Elternbildung schon vor der Geburt anfängt und einen geschmeidigeren Start in den neuen Lebensabschnitt ermöglicht. Davon bin ich überzeugt. 

Was hat dich am meisten überrascht beim MAMA-werden? Erzähl doch mal in den Kommentaren!


DU ….

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Der Mut der Mütter

So viele bewegende Geschichten darf ich gemeinsam mit den unterschiedlichsten Frauen dieser Tage noch einmal erleben und anhören. Für mein erstes Buch, das gerade im Entstehen ist, sammle ich gemeinsam mit meiner Autorinnen-Partnerin Alexandra MUT-mach-Geschichten von Frauen rund um das Thema Geburt

Mut und Mutter sein. Das passt zusammen – nicht zuletzt, weil die ersten drei Buchstaben von Mutter ja eine Charaktereigenschaft bezeichnet, die jede Frau mit Kindern besitzt. Hier liest du, warum!

Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben. (Quelle: Wikipedia)

In Bezug auf das Mutter sein braucht man Mut vor allem, um zwei völlig gegensätzliche Dinge zu schaffen,

nämlich: festhalten & loslassen.

FESTHALTEN … PHYSISCH

… das beginnt schon in der Schwangerschaft, wenn das Baby “gehalten, getragen” werden darf – auch wenn man hier bewusst nur begrenzten Einfluss als Frau hat, da gibt’s eben auch einen höheren Plan. Doch wir freuen uns, wenn wir das Baby lange im Bauch haben dürfen, ihm dort Schutz, Sicherheit und Ruhe bieten können und auch eventuelle Einschränkungen, die damit verbunden sind, gut aushalten. 

Wir dürfen festhalten, wenn das Neugeborene schutzbedürftig in unseren Armen liegt, wenn das Kleinkind unsere Nähe sucht, wenn das Schulkind eine Enttäuschung erlebt und aufgefangen werden will und Jugendliche nach diversen Rückschlägen in den elterlichen Armen einen sicheren Hafen suchen und finden. Arme, die halten und festhalten bieten wir Mütter von der ersten Sekunde unseres Lebens, wann immer uns das möglich ist. Deshalb bleibt es auch eine elementare Erfahrung des Menschen und spendet immer wieder Trost und Sicherheit, in die Arme eines anderen Menschen zu fallen – weil es eine der ersten Erfahrungen im Leben ist (zusammen mit Hautkontakt und dem Klang der menschlichen Stimme).

HALT & SICHERHEIT GEBEN

Doch über das physische Halten hinaus, halten wir noch viel mehr. Wir halten die Mühle daheim am Laufen, wir halten die Familie zusammen, wir halten uns alle bei Laune und vor allem halten wir aus und durch, besonders, wenn es schwierig wird. 

Wir schicken das “Unternehmen Mutterschaft” nicht einfach in Konkurs, Insolvenz oder kündigen (wie viele in Krisen das machen) – auch wenn Partnerschaften scheitern, das gesellschaftliche System unsere Leistung nicht wertschätzt und wir als letzte verfügbare Instanz übrig bleiben: wir halten durch, bis zum (oft bitteren) Ende.

Ich möchte betonen, dass diese Last nicht (mehr) ganz allein bei den Frauen liegt, doch leider (das ist die Realität, jedenfalls im ländlichen Raum) ist es überwiegender Weise noch immer Frauensache – nicht, weil Väter partout nicht wollen, sondern weil das System noch gerechter, einfacher und wertschätzender werden muss.

FESTHALTEN …  AN RUHE & ORDNUNG 

Mut braucht es auch im Alltag als Mutter, wenn es darum geht, seine eigenen, persönlichen Grenzen zu definieren und mit den Bedürfnissen und Wünschen der anderen Familienmitglieder abzustimmen. Mut im Sinn von Beherztheit, um auf die Definition vom Beginn zurück zu kommen.

Wir brauchen Beherztheit, wenn wir

… uns um das Regeln von Konflikten unter Geschwistern oder Familienmitgliedern kümmern.

… uns um das Einhalten von friedvollen Kommunikationsmustern bemühen.

… die familiären Rahmenbedingungen schützen und individuelle Lösungen suchen.

… die Gefühle & Bedürfnisse unserer Kinder (und unsere eigenen) ausdrücken und moderieren.

… getroffene Vereinbarungen mit den Kindern zur Mediennutzung einhalten und einfordern.

… uns dem Konsumrausch entgegenstellen, dem wir als Familie oft ausgesetzt sind.

… der Tendenz zum Entertainment und Eventleben als Familie widerstehen.

… uns trotz mangelnder Wertschätzung für typische Rollenaufteilung entscheiden und das gut finden.

… uns für atypische Familienmodelle begeistern und viel Gegenwind spüren.

… herausfinden, welcher Weg für uns der richtige ist und diesen dann mutig gehen.

UND DANN LOSLASSEN

Bei soviel innerer Klarheit und Ordnung, bei so viel Organisation und Struktur, die es eben auch braucht, damit Familie gelingen kann, vergessen wir leicht auf die zweite Fähigkeit, die (fast) noch mehr Mut erfordert, wie das Festhalten:

nämlich das LOSLASSEN.

Dabei ist das die erste große Erfahrung – so viel sei schon mal verraten – die sehr viele Geburtsgeschichten eint: die Fähigkeit, der Entschluss, die Erkenntnis, los zu lassen.

Eine Geburt geschieht nicht nach unserem Willen. Sie geschieht seltenster Weise nach Plan und noch öfter nicht exakt nach unseren Vorstellungen. Erst, wenn es gelingt, loszulassen, zu vertrauen, geht “etwas” weiter – dann machen wir Fortschritte, dann kommen wir ins Leben.

ÜBUNG MACHT DIE MEISTERIN

Jede Geschichte einer Geburt hat so einen Punkt: den Punkt des Loslassens. Und es ist meiner Meinung nach die erste große Übung dafür, was von uns dann im Leben als Mama hunderttausendfach gefordert sein wird. 

Loslassen und vertrauen, wenn wir …

… das Neugeborene zum ersten Mal in fremde Hände geben.
… es abstillen und an andere Nahrung gewöhnen.
… es die erste Nacht im eigenen Bett schlafen lassen.
… die Idee ziehen lassen, perfekt sein zu müssen.
… es erstmals in der Kindergartengruppe vertrauensvoll abgeben.
… die ersten Freundesbesuche ohne uns erleben lassen.
… die Kinder zum Übernachten zu Oma / Opa oder Freunden bringen.
… sie den Schulweg alleine bewältigen lassen.
… ihnen zutrauen, sich selbst beim Lernen zu organisieren.
… sie für einen Ausbildungsweg entscheiden lassen und sie täglich der Großstadt anvertrauen.
… sie am Fahrrad, im Bus, am Moped oder im Auto davonfahren sehen und hinterher winken.
… mit ihnen Bewerbungsschreiben verfassen und sie in den Berufsalltag entlassen.
… sie ausziehen, den ersten Freund / die erste Freundin haben und 
… irgendwann aus einer wechselnden Distanz beobachten, wie sie das Leben leben.

ALLES “NUR” TIMING

Ich vertrete ja die Meinung, dass wir an die großen Loslassübungen (unten in der Auflistung) vom Leben ja langsam und behutsam herangeführt werden. Auch wenn die erste Übernachtung woanders sich wie ein ebenso großer Schritt anfühlt. Zu diesem Zeitpunkt eben.

Und das ist auch das Stichwort: der ZEITPUNKT.

Das braucht neben dem ganzen MUT, den wir dabei aufbringen dürfen auch noch eine große Portion Fingerspitzengefühl. Damit wir eben im entscheidenden Moment wissen, ob es nun Zeit ist, um loszulassen oder festzuhalten. Denn: zuviel Festhalten behindert und schränkt genau so ein wie zuviel Loslassen Unsicherheit und Desorientierung produziert.
Nur, es gibt kein Patentrezept, wann es genau wieviel vom Loslassen oder vom Festhalten als Zutat braucht, damit das Leben schmeckt, nahrhaft ist und uns wachsen und gedeihen lässt. 
Es braucht das richtige Timing, so wie wenn man von einer Schaukel springt. (Man darf ein bisschen verkrampft dreinschauen ;-).)

Und in dieser Unsicherheit, mit dieser Gefahr leben wir Mütter und Eltern halt.

MUTig, weil es gar nicht anders geht.
Was hat bisher deinen meisten Mut als Mutter erfordert?
Ich bin schon gespannt, was du mir in die Kommentare schreibst….